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Organisation

Projekte werden von verschiedenen Seiten an das REPIC-Sekretariat und  an die Bundesämter herangetragen. Das REPIC Sekretariat koordiniert die Aktivitäten. Bei Bedarf werden Projekte an ein bestimmtes Bundesamt weitergeleitet.
 

Die Bundesämter SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft), DEZA (Direktion Entwicklung und Zusammenarbeit), BAFU (Bundesamt für Umwelt) und BFE (Bundesamt für Energie) betreiben und finanzieren gemeinsam die REPIC-Plattform. Das gemeinsame Engagement der vier Bundesämter ist innovativ und stellt eine neue Form der interdepartementalen Zusammenarbeit dar. Die strategische Leitung obliegt den Amtsdirektoren der involvierten Bundesämter.

Vier Vertreterinnen und Vertreter dieser Bundesämter bilden die REPIC-Steuergruppe. Diese nimmt die operative Leitung der Plattform wahr und entscheidet im Konsens über Aktivitäten und Einsatz der budgetierten finanziellen Mittel sowie über die Annahme bzw. Ablehnung von Projekten. Die Steuergruppe formuliert Empfehlungen zuhanden der Direktion der Bundesämter, welche jährlich die Strategie der Plattform überprüft und festlegt.

Das Sekretariat ist für die operationelle Ausführung der Plattform verantwortlich und funktioniert als zentrale Anlaufstelle. Das Sekretariat unterstützt die Projektverantwortlichen nicht nur während des Antragsverfahrens, sondern begleitet sie über die gesamte REPIC-Projektlaufzeit.



Trägerschaft



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Die Bundesämter sind selbst auch in der Projektförderung tätig. Ein wichtiger Teil der Projekte, die in den Bereichen der erneuerbaren Energien, der Energie- und Ressourceneffizienz in der internationalen Zusammenarbeit angesiedelt sind, werden allerdings durch die REPIC-Plattform koordiniert.



Operative Leitung und Umsetzung


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Die REPIC-Steuergruppe besteht aus den folgenden vier Vertretern der jeweiligen Bundesämter:

Edi Medilanski, SECO
Reto Thönen, DEZA
Marie-Laure Pesch, BAFU
Wieland Hintz, BFE

Die zentrale Anlaufstelle ist das REPIC-Sekretariat (Kontakt).



Zielpublikum der Plattform



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  • Privatwirtschaft (Planungsbüros, Technologielieferanten, Firmen, Investoren, usw.)
  • Akademische Institutionen (Hoch- und Fachhochschulen, Forschungszentren)
  • Zivilgesellschaft (Interessierte, Vereine, Nichtregierungsorganisationen, usw.)
  • Bundesverwaltung (Trägerschaft der REPIC-Plattform, Schnittstellenbereiche, usw.)

Die REPIC-Veranstaltungen (Workshops, Tagungen, usw.) sind ein wichtiges Element für die Vernetzung der verschiedenen Akteure für das Knüpfen von neuen Kontakten und den Erfahrungsaustausch.